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Software & Funnel

Web-App entwickeln lassen: im Browser, auf jedem Gerät.

Eine Web-App ist eine Anwendung, die im Browser läuft, ohne Installation, auf Rechner, Tablet und Smartphone. Wir entwickeln Web-Apps, SaaS-Produkte und MVPs für Gründer und Unternehmen: mit Login, Datenbank, Nutzerrollen, Bezahlfunktion und Schnittstellen. Projekte starten bei 5.000 €.

Leistungsumfang

Was du bekommst

Das ist bei Web-App-Entwicklung immer enthalten. Den genauen Umfang hält dein Angebot nach dem Erstgespräch fest.

  • Keine Hürde durch App Stores: Nutzer starten direkt über einen Link

  • Ein Code für alle Geräte statt getrennter Apps für iOS und Android

  • MVP zuerst: mit einem kleinen Kern am Markt testen, dann ausbauen

  • Login, Rollen, Datenbank, Zahlungen und Admin-Bereich aus einer Hand

  • Landingpage und SEO dazu, damit die App auch Nutzer findet

Ablauf

  1. Schritt 01

    Idee schärfen

    Wir klären, wer die App nutzt, welches Problem sie zuerst löst und woran du Erfolg misst.

  2. Schritt 02

    Klickbarer Prototyp

    Die wichtigsten Ansichten als klickbarer Entwurf. So testest du die Idee, bevor programmiert wird.

  3. Schritt 03

    MVP in Etappen

    Wir bauen den Kern, du testest jede Etappe im Browser, wir passen nach Feedback an.

  4. Schritt 04

    Launch und Wachstum

    Livegang mit Hosting, Überwachung und Messung, danach Ausbau nach echten Nutzungsdaten.

Web-App oder App aus dem Store?

Für die meisten Geschäftsideen ist eine Web-App der schnellere und günstigere Start. Sie läuft im Browser, auf jedem Gerät, und Nutzer brauchen nur einen Link. Updates sind sofort bei allen, ohne Prüfung durch Apple oder Google. Und du entwickelst einen Code statt zwei getrennter Apps.

Eine App aus dem Store lohnt sich, wenn du Gerätefunktionen intensiv nutzt, etwa Bluetooth, Hintergrundprozesse oder Offline-Betrieb über lange Zeit, oder wenn deine Zielgruppe gezielt im App Store sucht. Oft ist auch der Weg dazwischen sinnvoll: erst Web-App, dann eine installierbare Version, wenn die Nutzung es rechtfertigt.

Was eine Web-App bei uns enthält

Eine Web-App enthält bei uns alles, was sie im Alltag braucht, nicht nur die Oberfläche:

  • Login und Rollen: Nutzer, Admins, Partner, jeweils mit eigenen Rechten.
  • Datenbank: strukturierte Daten statt Tabellen, die per E-Mail herumgehen, zum Beispiel PostgreSQL über Supabase.
  • Admin-Bereich: damit du Inhalte, Nutzer und Einstellungen ohne Entwickler pflegst.
  • Zahlungen: Abonnements und Einmalzahlungen, zum Beispiel mit Stripe.
  • E-Mails und Benachrichtigungen: Bestätigungen, Erinnerungen, Berichte.
  • Schnittstellen: Anbindung an CRM, Buchhaltung, Kalender oder Partner-APIs.
  • Öffentliche Seiten: Landingpage, Preise, Hilfe. So gebaut, dass Google sie lesen kann.

MVP: erst testen, dann ausbauen

Ein MVP ist die kleinste Version deiner App, mit der echte Nutzer ein echtes Problem lösen können. Der Sinn: herausfinden, ob die Idee trägt, bevor viel Geld in Funktionen fließt, die niemand nutzt.

Wir planen ein MVP rückwärts vom wichtigsten Moment aus. Was muss ein Nutzer in der ersten Sitzung schaffen, damit er wiederkommt? Alles, was dazu nicht beiträgt, kommt in eine spätere Etappe. Werkzeuge wie Bolt.new oder Lovable sind gut für erste Klick-Prototypen. Wo ihre Grenzen liegen, beschreiben wir im Ratgeber zu Bolt.new. Für ein Produkt, das zahlende Kunden nutzen, braucht es saubere Datenhaltung, Rechte und Sicherheit.

Für wen wir Web-Apps bauen

Wir bauen Web-Apps für zwei Gruppen. Gründer mit einer Produktidee, die jemanden brauchen, der den ersten Wurf und den Ausbau technisch umsetzt. Unternehmen, die ein internes Werkzeug, einen Kundenbereich oder ein Portal für Partner brauchen, weil Excel und E-Mail an ihre Grenzen kommen.

Gemeinsam ist beiden: Die Anwendung soll im Alltag funktionieren und messbar etwas verbessern. Typische Beispiele für solche Anwendungen sind ein Kundenbereich, in dem Kunden Unterlagen hochladen und den Stand ihres Auftrags sehen, ein Werkzeug für den Außendienst, das Angebote vor Ort erstellt, oder eine Plattform, die Anbieter und Nachfrager zusammenbringt. Ein Beispiel für ein Projekt mit eigenem Backend ist Dogcare24 mit Tarifauswahl und Online-Abschluss. Mehr zum breiteren Angebot unter Softwareentwicklung.

Sicherheit und Datenschutz

Sicherheit planen wir von Anfang an mit, nicht nach dem Launch. Dazu gehören sichere Anmeldung, Rechte, die genau festlegen, wer welche Daten sehen darf, verschlüsselte Verbindungen und regelmäßige Sicherungen der Datenbank. Zahlungsdaten liegen beim Zahlungsanbieter, nicht in deiner Anwendung.

Beim Datenschutz klären wir früh, welche personenbezogenen Daten die App verarbeitet, wo sie gespeichert werden und welche Dienste beteiligt sind. So kannst du die nötigen Verträge und Hinweise vorbereiten, bevor die ersten Nutzer kommen.

Nach dem Launch

Nach dem Launch beginnt die eigentliche Arbeit: Nutzer verhalten sich anders als geplant. Wir messen, welche Funktionen genutzt werden, wo Nutzer abbrechen und welche Fragen beim Support ankommen. Daraus entsteht die nächste Etappe. Hosting, Überwachung und Updates übernehmen wir auf Wunsch, damit du dich um Kunden kümmern kannst statt um Server.

Damit Nutzer deine App finden

Eine Web-App ohne Nutzer ist ein teures Hobby. Deshalb planen wir die Wege zur App mit: eine Landingpage, die erklärt, für wen die App ist, Seiten für die Suchbegriffe deiner Zielgruppe und eine Messung, welche Quelle zu Registrierungen führt. Wer auch in KI-Antworten von ChatGPT oder Perplexity auftauchen will, findet mehr unter KI-SEO.

Gerade bei SaaS-Produkten entscheidet oft die Suche nach dem Problem über neue Nutzer, nicht die Suche nach dem Produktnamen. Deshalb planen wir Inhalte für die Fragen, die deine Zielgruppe stellt, bevor sie von deiner App weiß.

Wenn deine App Anfragen oder Abschlüsse über eine Strecke sammeln soll, etwa einen Rechner oder eine Tarifauswahl, lies die Seite Funnel-Entwicklung.

Was eine Web-App kostet

Web-App-Projekte starten bei 5.000 €. Der Preis wächst mit Ansichten, Rollen, Schnittstellen und Sonderfällen. Nach dem Prototyp bekommst du ein Angebot für die erste Etappe, danach entscheidest du Schritt für Schritt. Wenn du eine Idee hast und wissen willst, was der kleinste sinnvolle Start ist: Erstgespräch buchen.

FAQ

Fragen zu Web-App-Entwicklung

Web-App oder App aus dem App Store?

Für die meisten Geschäftsanwendungen reicht eine Web-App: Sie läuft auf allen Geräten, braucht keine Freigabe durch App Stores und Updates sind sofort bei allen Nutzern. Eine native App lohnt sich, wenn du Gerätefunktionen wie Bluetooth intensiv brauchst oder die Präsenz im App Store selbst wichtig ist.

Was kostet ein MVP?

Web-App-Projekte starten bei 5.000 €. Der Preis hängt von der Zahl der Ansichten, Rollen und Schnittstellen ab. Nach dem Prototyp bekommst du ein Angebot mit klarem Umfang für die erste Etappe.

Wie lange dauert es bis zum ersten nutzbaren Stand?

Das hängt vom Umfang des Kerns ab. Wir planen den ersten Stand so klein, dass er schnell nutzbar ist, und nennen dir den Zeitplan nach dem Prototyp.

Kann die Web-App später in den App Store?

Ja, das ist möglich, zum Beispiel als installierbare Progressive Web App oder über eine Hülle für iOS und Android. Ob sich das lohnt, entscheiden wir nach dem Launch anhand der Nutzung.

Könnt ihr Abos und Zahlungen einbauen?

Ja, zum Beispiel mit Stripe für Abonnements, Einmalzahlungen und Rechnungen. Die Zahlungsdaten liegen dabei beim Zahlungsanbieter, nicht in deiner App.

Wem gehören Code und Daten?

Nach vollständiger Bezahlung gehören dir Quellcode und Daten, inklusive Zugang zum Code-Repository. Du bist also nicht an uns gebunden und kannst die Software auch von jemand anderem weiterentwickeln lassen.